Children need hope, they need REWA
Children need hope, they need REWA

Patin Claudia Körper besucht REWA Leh im September 2019

 

Ladakh, wo ist das denn? Das war die typische Reaktion auf meine Reisepläne. Und wenn ich ehrlich bin...ich wusste bis vor ein paar Jahren auch nicht wo Ladakh liegt. Mein Kontakt zu Ladakh begann mit „Ladakh – Hilfe“. Kinder im Himalaya, die Hilfe brauchen, eine Organisation, die mir seriös erschien...da war ich gleich dabei. Schliesslich kann ich im üppigen Deutschland meine Augen vor anderen Wirklichkeiten nicht verschliessen.

Aber nur langsam füllte sich die Leere Ladakhs mit Begriffen. Hohe Gebirge, Klöster, Mönche und immer wieder die Kinder. Und doch: irgendwann entstand der Wunsch des Kennenlernens.

 

So ging es los und die Eindrücke waren überwältigend. Die Gebirge waren eben nicht nur Gebirge, sondern Gebirge in allen nur denkbaren und nicht-denkbaren Farben und Formen, die Klöster waren belebt, dazu ein intensiv blauer Himmel, kleine grüne Gemüsebeete und goldene Getreideäcker, (wenn denn mal ein Flüsslein sein Wasser spendet) und natürlich fehlten die herumstreifenden Kühe nicht.

 

Aber vor allem erlebte ich die Menschen als überwältigend. Nämlich ihre Freude und Herzlichkeit, die Ruhe und Zufriedenheit die sie ausstrahlen. Da trüben die wilden Autohuper Lehs in keinster Weise mein Bild, sie gehören eben dazu und wir übten Gelassenheit ihnen gegenüber.

 

Diese Menschen fanden wir auch in „Rewa“. Dorjey, der Manager, hat sich viel Zeit für uns genommen, uns alles gezeigt, die Therapieräume und selbsthergestellten Hilfsmittel, aber auch die gespendeten Rollstühle und therapeutischen Utensilien aus Deutschland. Ja und die Socken, die die Mamas der Kinder stricken und die man kaufen kann. Er hat uns sein Konzept, seine Ideen erklärt, wobei es ganz klar war: die Zusammenarbeit mit Deutschland ist eine Notwendigkeit. Ein Internat mit Therapiemöglichkeiten und Schule, das ist das Ziel und die ersten Steine seien schon behauen. Kinder aus ganz Ladakh werden davon profitieren. Begeistert erschien er uns und viele Pläne hat er. Die gilt es zu unterstützen, war mein Gedanke.

 

Auch die Therapeuten und vor allem die Kinder überwältigten uns in ihrer Art. Ein herzliches Lachen und ein schallendes „dschulee“ kamen uns entgegen, erstaunte Blicke begleiteten uns.

 

Alles fing mit „Ladakh-Hilfe“ an und kam auch mit „Ladakh-Hilfe“ zum Ende. Eine tiefe Erfahrung bleibt und auch ich möchte allen Ihnen ein schallendes „dschulee“ schicken.

 

Bericht von Claudia Körper

 

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