Children need hope, they need REWA
Children need hope, they need REWA

Am 16.12.2017 erschien in der Günzburger Zeitung der Abschlußbericht von Ladakh-Hilfe e.V.

 

Wenn Sie den Artikel in der Günzburger Zeitung online lesen möchten, klicken Sie bitte hier:

http://www.augsburger-allgemeine.de/guenzburg/In-Ladakh-und-Nepal-geht-es-voran-id43569216.html

 

 

HILFSORGANISATION

In Ladakh und Nepal geht es voran

Günzburger Verein hat dort wieder viel erreicht

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Vereinsziele erreicht und übertroffen: Diese Jahresbilanz zieht die Günzburger Ladakh-Hilfe für ihre Projekte im nordindischen Ladakh wie in Nepal.

Mit einem neuen Manager namens Dorjay kamen frischer Wind und Veränderungen für den einheimischen Tochterverein der Ladakh-Hilfe, die Rewa Society. Er strukturierte neu, Gebäude wurden saniert, Personal geschult und motiviert, Eltern weiterführend ausgebildet, Kooperationen mit anderen Vereinen und Regierung geschlossen. Rewa hat nach Angaben des Vereins von der indischen Regierung kostenlos ein großes Stück Land an einer günstigen Stelle am Stadtrand von Leh erhalten. Dort soll in den nächsten Jahren ein großes Therapie- und Rehazentrum für Menschen mit Behinderungen, eine Sonderschule und eine entsprechende Berufsbildungsstätte gebaut werden. Um sich zu informieren und vorzubereiten, werden Manager Dorjay und ein Mitglied des einheimischen Vereins im Januar 2018 nach Deutschland reisen, um in ausgesuchten Behinderteneinrichtungen zu hospitieren, um sich ein Bild von Therapie und Ausstattung solcher Einrichtungen zu machen. Bei einem Benefizkonzert in Hamburg werden sie ihr Anliegen öffentlich vortragen.

 

Die Günzburger Vereinsvorsitzende Karola Wood war im November nach Chennai, Südindien, eingeladen worden, um dort als Gastrednerin an einer großen christlichen Konferenz teilzunehmen, bei der es um das große Thema Menschen mit Behinderung ging. Es ging zudem auch um die „Theologie der Behinderung“, ein Ansatz, Menschen mit Behinderungen in Kirchen und Gemeinden zu integrieren, über ihre Probleme aufzuklären und sie zu Mitarbeitern zu machen. Von den Ordensschwestern des katholischen Holy Cross Ordens wurde Karola Wood eingeladen, ihre Bildungsstätten in Trichy, Südindien, im Anschluss an die Konferenz zu besuchen. Überrascht war die Vorsitzende vom Ausmaß der Arbeit des Holy Cross Ordens. Im Anschluss wurde eine Vereinbarung abgeschlossen, dass die Studierenden der Sonderschulpädagogik, Sozialpädagogik, Sprachtherapie, Hörakustik und Rehabilitationstechniken im Rahmen ihrer Praktika nach Ladakh kommen würden, um bei REWA zu helfen. Für die Arbeit des Günzburger Vereins ist das ein großer Erfolg in Richtung Selbstständigkeit und Qualitätsverbesserung der einheimischen Einrichtung durch einheimische Spezialisten.

Eine weitere sehr erfreuliche Nachricht für die Ladakh-Hilfe kam Anfang Dezember: Die Menschen aus New-Sekuchet in Nepal konnten nun endlich nach vielen Hindernissen, schwerem Monsunregen im Sommer und Problemen mit der Regierung mit dem Bau ihrer Häuser und dem Wiederaufbau ihres Dorfes auf dem neuen Land beginnen. Spender aus Deutschland hatten Anfang 2017 geholfen, dem Dorf ein neues Stück Land zu erwerben, weil das ursprüngliche Land durch das Erdbeben 2015 unbewohnbar geworden war.

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