Children need hope, they need REWA
Children need hope, they need REWA

Ergo Martina ist zum 2. x in Kargil, 1.11.2018

Nachdem ich schon vor zwei Jahren Teil des Projektes sein durfte, war ich heuer natürlich gespannt welche Veränderungen und Entwicklungen ich sehen kann. Bilques hat nun zusätzlich zu ihrer physiotherapeutischen Tätigkeit auch die Organisation in Kargil über und Mehmood ist ein neuer Mitarbeiter, der von den vorherigen Freiwilligen schon sehr viel unterstützt und weitergebildet wurde.

 

Für mich war es wunderschön zu sehen, wie positiv sich die Kinder entwickelt haben. Muntazeer zum Beispiel kann seine eigenen Bedürfnisse mitteilen und in Kontakt mit anderen Kindern kommen. Ihm ist es endlich möglich an gemeinsamen Spielen teilzunehmen. Wenn Zahara den Therapieraum betritt, strahlt sie schon mit der Sonne um die Wette, für sie bedeutet es so viel in der Gemeinschaft der Rewa-Kinder zu sein. Und auch Zakir freut sich auf jede Therapieeinheit, es ist so toll zu sehen wie er seine motorischen Fähigkeiten bestmöglich einsetzt, wie wach er bei gemeinsamen Aktivitäten dabei ist und probiert aktiv mitzumachen und wie fröhlich er den Alltag mit seiner Oma meistert. Es gibt noch unzählige solcher Beispiele an denen man merkt, wie wichtig die Arbeit von Rewa im Bezug auf die Lebensqualität der Kinder ist.

Aber nicht nur bei den Kindern bemerkt man Veränderungen, auch beim Team merkt man, dass sie sich fachlich weiterentwickelt haben und auf einem guten Weg sind. Da ich für heuer die letzte Freiwillige sein werde, werde ich mit dem Team die gelernten Inhalte nochmals wiederholen und festigen, damit sie nach den Winterferien mit guten, gefestigt Wissen starten können.

 

So, nun kurz zu den fachlichen Aufgaben, die ich mir gestellt habe:

 

Wie ich euch ja schon geschrieben habe, probiere ich die Activity-Time besser zu nützen, ich fertige ihnen auch ein kleines Heft mit den gemeinsam gemachten Aktivitäten an, damit sie nächstes Jahr nachschlagen können.

Die Zeit, in der wir auf die Kinder warten, nützen wir für etwas Englischunterricht und bei den Teachings möchte ich bei den Basic Princepls von dir Barbara einhacken bzw einfach nochmal wiederholen, damit es ein guter und sinnvoller Abschluss des Jahres wird. Ich habe mir aber gedacht, dass ich ein Plakat gestalte, da ich die Erfahrung gemacht habe, dass die Handouts im der Teachingordner schnell vergessen sind.

 

Ergotherapeutin Martina Wechselberger in Kargil

 

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