Children need hope, they need REWA
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Dorjay verbrachte eine interessante Zeit in Günzburg

Am Faschingsdienstag kam Dorjay in Günzburg an, dem Hauptsitz unseres Vereins Ladakh-Hilfe. Ich holte ihn ab und wir verbrachten sehr viel Zeit mit Arbeitsgesprächen und Überlegungen. Zudem wollte Dorjay unbedingt meine Mutter besuchen, eine sehr liebevolle Geste. 

 

Mittwoch Morgen hatten wir einen Termin in den Albertus-Magnus Werkstätten in Günzburg. 

https://www.cab-b.de/arbeiten/einrichtungen/wfbmguenzburg/wfbm-guenzburg

Der technische Leiter Herr Kühnl führte uns durch den Großteil der Anlage und erklärte uns die Besonderheiten. Für Dorjay waren die speziell an die Bedürfnisse der Behinderungen angepassten Arbeitsabläufe von großem Interesse. Die Ausstattung der Theriapieeinrichtungen, die großzügige, rollstuhlgerechte Planung der Anlagen und die Versorgung der Menschen mit Behinderungen konnte Dorjay genauestens studieren. Vielen Dank nochmal and Herrn Kühnl für diesen spannenden Morgen und die sehr interessanten Erklärungen. 

 

 

Nach dem Besuch in den Albertus-Magnus-Werkstätten ging es den ganzen Tag weiter mit dem Abarbeiten einer langen Liste von To Do's und Absprachen. 

Am Donnerstag fuhr ich mit Dorjay ins Allgäu und wir schauten uns Schloss Neuschwanstein an, wir hatten Glück und konnten eine englisch sprachige Führung buchen. Dorjay hatte noch nie so ein bezauberndes und monumentals Werk gesehen und er staunte nicht schlecht. Das Wetter schlug leider um und bei Schnee und Eisregen fuhren wir noch auf die Burgruine Falkenstein bei Pfronten. von Aussicht keine Rede, aber spannend war es trotzdem. Er bekam eine kleine Führung in die deutsche Geschichte.

Wir waren pünktlich genug zu Hause um mit dem Backen und Vorbereiten für die Party am Freitag zu beginnen. 

 

 

Der Freitag stand unter dem Motto: Rewa Promotion Party am Abend. Wir hatten alle möglichen Freunde, Unterstützer und Mitglieder von Ladakh-Hilfe eingeladen, dass sie Dorjay kennenlerenen. Dazu musste Dorjay auch Berge von Momos machen, ein ladakhisches Spezialgericht. Zusammen kochten und arbeiteten wir den ganzen Tag in der Küche, um dann abends ein schönes Buffet mit tollem Essen für die Besucher bereit zu haben. Der Abend wurde sehr interessant mit vielen Gesprächen, offen gezeigtes Interesse und Sympathie für REWA und den Manager Dorjay. Dorjay hielt sich wacker, er erzählte den zahlreichen Besuchern von REWA und den Plänen mit neuem Therapiezentrum, Sonderschule und den vielen Ideen. 

Am Samstag wurde Dorjayvon Uli noch intensiv in die Grundlagen der Buchführung mit Exel eingewiesen. Abends fuhren wir im größten Schneegestöber nach Ulm zur Bundesfestung und zum alljährlichen Funkenfeuer. Für Dorjay war der viele Schnee sehr spannend, er baute Schneemänner mit den Kindern. Das Feuer faszinierte ihn, er machte viele Bilder. Am nächsten Morgen besuchten wir Peter Eisele (Vorstand von Ladakh-Hilfe), der erst am Samstag Abend vom Urlaub zurück gekommen war und hatten eine letzte Tasse Kaffee und nettes Kennenlernen und danach verließ uns Dorjay, um den Zug nach Hamburg zu nehmen. Am Montag, den 19.2. flogen er und Anchok wieder zurück nach Indien. 


Wir blicken zurück auf ein sehr gelungenes Wintertraining und freuen uns auf ein erfülltes und spannendes Geschäftsjahr 2018!

 

Karola Wood, Projektleitung

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