Children need hope, they need REWA
Children need hope, they need REWA

1. Zanskar Fieldtrip in August 2015

Deutscher Bericht über den Zanskar Fieldtrip finden Sie unten....und viele Bilder!!!

                           English report from Norbu

 

the Rewa team went to Zanskar field trip on 17th of August. Team of   physiotherapist Bilquees, Luna, Annika and Norbu, supervisor of Rewa Society.

 

At 5.30 am the team moved from Kargil to Zanskar and we reach to Rangdum village at 10am there we have seen two patients.

 First patient namely S. T. 6th year old  R/o Rangdum, we meet him at monastery school, we checked his all exercises which is we teach him last year but he could not remember much, then our physio teach some new exercises for his hand and legs. After that he is very happy with us.

 

And next patient also we meet same school namely also S. T. he is 17th year old R/o Rangdum our team check his exercises from the last year so he is doing very good he can play with normal children like football and cricket,  our physio showed to him some new exercises and also repeated old exercises.  After that we went to Aksho Youkma, but the patient is not at home, then team move to Chipra village, there we have one patient

 

Namely L. Y., 17th year old R/o Chipra village our team repeating exercises with his one leg standing on both sides, play with football outside and also teach him some new exercises like grabing a ball with both hands and put it from one in the other hand, 4 foot position, crawling, and painting with both hands and of the time he is very happy with us.  

 

After that we went to Padum to stay in a guest house,  that is the first day of Zanskar Field Trip and second day we stated 10am from Padum to Zangla there we have one patient.

 

Namely P. Y., 27th year old R/o Zangla, she is sitting outside the house in the shadow in something like a stable. The tent is use by her sister in the summer time and we left the message for her parents and her sister ( if tent is not using for her then we will take it to back next time ) and next day I received  a call from her parents, then they told me now the tent is used for her and also I got a call from some of the village members, same massage.

 

Then we went to the Karsha Village there we have two patients

 

Namely R. D., 14th year old R/o Karsha, she is doing very good now she is independent.

 

Namely S. S., 5th year old R/o Karsha, first our team check his old exercises. His mother is taking care for him very well, our team did some new exercises like crawling over table to use his knees, grabing with the right hand.

 

Next day we been to Sani there we have two patients:

 

Namely J. S., 13th year old R/o Sani, he is going to school and he is very good. Since he was doing all his exercises very well, our team taught him some new exercises like walking on a line, cat walk and repeat all exercises which is we taught last year.

 

Namely Z. G., 3 year old R/o Sani, he is also one of our surgery patient last year his foot is very good. Now our physio show to his mother some exercises like rolling to both sides, in spine position, grabing a scarf, 4 foot position with help from a hammock and much more. Then the team moved to Neyrow, there we have one patient.

 

Namely S. T., 17th year old R/o Neyrow she is also going to school and she is in 7th class at Photang School. It is a branch School of CIBS Choklamsar Leh. She is also doing good exercises by her own and our physio repeat all exercises.

 

Next day volunteers went for a walk and Iwent to visit Chokla and his sister to Stongday and 21 of Aug 2015 we move back to Kargil and next day I move back to Leh. Total of two patient we can’t see because there are not at home.

 

Report by Thinles Norbu, Supervisor Rewa Ladakh.

Deutscher Bericht cvon Annika und Luna, Freiwillige

 

Eine ereignisreiche Woche liegt hinter uns: Der Zanskarfieldtrip.

Früh morgens ging es in Kargil los, 9h Autofahrt liegen vor uns. Die Landschaft ist gigantisch, die Straße auch, Offroad fahren inclusive.

Unterwegs in Rangdum besuchen wir unsere ersten beiden Patienten in der Schule. Ein 17-jähriger Junge mit Hemiparese konnte sich sehr schlecht an die Übungen des letzten Jahres erinnern, daher wiederholten wir diese ausführlich und ergänzten 2 weitere Übungen an der Treppe, sowie eine für die Hände.

Mit dem neuen Patient machten wir einen ausführlichen Befund. Für sein Alter, von 6 Jahren, zeigte er sich sehr bewegungsfreudig und lebhaft, jedoch etwas unkoordiniert. Sein Hauptproblem lag aber an der Aussprache. Daher geben wir ihm noch ein Jahr Zeit und schauen beim nächsten Fieldtrip, wie er sich entwickelt hat.

Unsere letzte Patientin für heute, ein junges Mädchen, besuchen wir in ihrem zu Hause. Mit ihrer Ataxie kann sie selbstständig frei gehen. Die Übungen vom letzten Jahr, wie Einbeinstand und Seitwärts gehen zeigt sie mit unserer Unterstützung. Als neue Übung zur Koordinationsschulung lassen wir sie krabbeln. Dies fällt ihr sichtlich schwer, aber sie macht freudestrahlend weiter. Zu guter Letzt spielen wir noch etwas Fussball auf dem Hof.

Nach der langen Fahrt freuen wir uns endlich in Padum angekommen zu sein.

Der nächste Tag bringt uns nach Zangla. Dort finden wir unsere Patientin in einem Unterschlupf vor dem Haus. Die schwierige Familiensituation hat uns sehr betroffen gemacht, leider können wir uns nicht über den Willen der Eltern hinwegsetzen, aber im Kontakt zu den Eltern wurde ihnen nahe gelegt, die Situation ihres Kindes umgehend  zu verbessern, daher werden wir im nächsten Jahr wieder nach ihr schauen.

Da unsere 2. Patientin noch in der Schule ist, haben wir nachmittags die Zeit im Kloster von Karsha überbrückt. Es hat uns sehr beeindruckt. Nicht nur das Kloster und die gigantische Aussicht, sondern auch die Patientin selbst. Auf der Suche nach ihr, fragten wir eine junge Frau, die gerade dabei war ihren Rucksack zu waschen. Es stellte sich heraus, dass sie die Gesuchte ist. Laut Unterlagen erwarteten wir eine Hemiparese, was aber auf den ersten Blick bei ihr nicht erkennbar war. Lediglich beim Gehen zeigte sich dann ein kleiner Seitenunterschied. Im Alltag kommt sie sehr gut zurecht und hat im Moment keinen Bedarf an Übungen. Sie wird nächstes Jahr auf eine weiteführende  Schule nach Leh gehen. Dort stellt sie sich dann wieder im RAC vor. Wir haben uns sehr über ihre gute Entwicklung gefreut.

3. und letzter Patient, des heutigen Tages war ein kleiner Junge mit Mircocephalie. Er war sehr bewegungsfreudig, robbte und kullerte durch die ganze Wohnung. Auch ins Sitzen kommt er selbstständig. Wir setzten unser Ziel in eine höhere Position, die er selbstständig einnehmen kann. Daher durfte er immer wieder über den kleinen Tisch krabbeln, um die Bauchmuskeln zu fördern und eine Belastung für Knie und Hände zu bekommen.

Wir genießen noch die tolle Abendstimmung und freuen uns auf auf einen kleinen Spaziergang durch Padum.

Der nächste Tag beginnt in der Schule mit einem 14 Jahre alten Jungen und fraglicher Ataxie. Die Übungen vom letzten Jahr kann er adäquat umsetzen. Er wird auch von den Lehrern sehr gut unterstützt und ist in das Klassengeschehen bestens integriert. Zusammen mit seinen Klassenkameraden spielt er am liebsten Fussball. Wir möchten ihn gerne weiter fördern, daher sind wir auf dem Heimweg nochmal bei ihm zu Hause vorbei, um ihm gezielt Übungen zur Unterstuetzung seiner Koordination  zu zeigen.

Nach kurzer Suche finden wir unseren nächsten Patienten auf dem Feld. Wir gehen gemeinsam mit seiner Familie und einer äußerst niedlichen Hausziege in das Wohnzimmer. Der 3jährige hat eine sehr aktive Beinarbeit.Die spastische Cerebralparese zeigt ihren Schwerpunkt vor allem in den Armen. Daher haben wir den Fokus unserer Therapie in die erhöhte Bauchlage gelegt, um eine Stützaktivität der Arme hervorzurufen.

Nachmittags haben wir dann noch ein junges Mädchen mit Skoliose kennen gelernt. Sie hat die Übungen des letzten Jahres ohne Probleme umsetzen können. Daher haben wir ausschließlich neue Übungen gezeigt. Im Vordergrund stand dabei die Atemtherapie und Mobilisation der Wirbelsäule.

Wir sind sehr dankbar für die tollen Erfahrungen, die wir hier machen durften. Vor allem die Gastfreundschaft der Familien hat uns sehr beeindruckt und wir haben uns sehr wohl gefühlt!  

Annika und Luna

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