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Aktivitäten
Ladakh-Hilfe Deutschland
"
2 Zeitungsartikel von K.K. mit Bildern über die Arbeit
von Ladakh-Hilfe in der Günzburger Zeitung
" 26.01. Karola und Peter Eisele in Dietmannsried bei
Fa. Alpensolar. Karola erzählt über Ladakh-Hilfe,
stellt den Verein vor
" Die Fa. Alpensolar unterstützt uns nun mit 250
Euro monatlich
" Teilnahme von Karola und zwei Freiwilligen beim MUNDOlogia
Festival am 5.+7.2. in Freiburg, Flyer und Film werden verteilt
" 25.03. Jahreshauptversammlung des Vereins im März
" Teilnahme von Karola am Weitsichtfestival in Darmstadt
vom 27.-28.03
" 1. Vorsitzende reist Ende Juli für 6 Wochen nach
Ladakh, um dort ihre Aufgaben wahrzunehmen und die Gründung
einer neuen Behandlungsbasis in Kargil einzuleiten. Begleitet
wird sie von Uli Dewein, der sich für das Projekt interessiert
und helfen möchte. Flutkatastrophe in Ladakh
" Durch die Flutkatastrophe in Ladakh kommen Spenden
für Flutopfer
" Entwurf eines neuen Logos für LH und REWA von
Mediaprint Vogele in GZ
" Entwurf und Druck von 2.500 neuen Flyern für Ladakh-Hilfe
(in einem Jahr wurden 2.500 Flyer vom letzten Druck verteilt)
" Entwurf und Druck zweier Messerollbanner für LH
" Große Ladakh-Hilfe Veranstaltung am 15.10. in
Wettenhausen, viele Mitglieder helfen mit, der König
von Ladakh ist da.
" Teilnahme von Karola und Uli am Himalaya Tag in Köln
" Große Weihnachtsbriefaktion per E-Mail und Postversand
" Homepage wird das ganze Jahr über aktualisiert
" Seiten der Homepage werden ins Englische übersetzt
" Broschürenversand in ganz Europa
" Ehemalige Volontäre treffen sich mit zukünftigen
und bereiten diese auf ihren Einsatz vor
" Ehemalige FW helfen durch verschiedene Aktionen die
Vereinskasse aufzufüllen
" Ehemalige FW Tina Ulfig sammelt fast 6000 Euro, um
eine Prothesenversorgung für Jigmet (16 Jahre) zu finanzieren.
" Alle Freiwilligen nehmen Hilfsmittel mit nach Ladakh
(Schuhe, Schienen, Unterarmgehstützen, Rollstühle,
Rollatoren und weitere Gehhilfen, usw.)
" Freiwillige und die Arbeit in Ladakh wird vom Hauptsitz
des Vereins aus betreut
" Das 2009 gestartete Projekt "Patenschaft für
Physiotherapie" wächst. Es gibt nun schon 9 Sponsoren,
die monatliche Hilfe leisten
" Sponsoren aus Deutschland unterstützen weiterhin
die Schulausbildung von vier Kindern in Ladakh mit monatlichen
Spenden. Ein Kind davon ist körperlich leicht behindert.
" 4 Vorstandssitzungen wurden abgehalten
" 2010 waren 15 Volontäre im Einsatz in Ladakh.
Zwei weitere Freiwillige fielen wegen der Flutkatastrophe
aus, zwei Freiwillige kamen oben an und waren dem Stress nicht
gewachsen (FW im Einsatz 2010: Sarah Hörler, Susan Penk,
Anke Detering, Sarah Denlöffel, Alex Niedersteiner, Armin
Röthlin, Katrin Tessmer, Janica Steinmetzger, Kerstin
Löhner, Lisa Reuer, Marianne Reissmann, Irina Battagliea,
Silvana Frey, Paula Müller, Jule Blach)
"
Neue Vereinsmitglieder 2010: 5, 2 Austritte
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Aktivitäten
Ladakh-Hilfe/REWA in Ladakh
"
Registrierung von REWA wird weiterhin verfolgt
" Dolkar reist mit drei unserer Patienten und je einem
Elternteil nach Delhi zur Untersuchung in spezialisierten
Krankenhäusern
" Im Februar wird Thinley Othzer eingestellt, ein junger
Mann, der Unterstützung leisten soll, wenn Kunzang und
Dolkar wegen Schwangerschaft/Geburt für zwei Monate ausfallen.
" Armin Röthlin baut den Behindertengerechten Spielplatz
aus, LH Schweiz übernimmt die Kosten. Es gibt eine schöne
Einweihungsfeier
" Auf einem Fieldtrip nach Zansakar im Juli bricht unser
Jeep zusammen und kann erst im September wieder nach Leh geholt
werden. Die Flut liegt dazwischen, wo nichts mehr ging.
" Als die 1. Vorsitzende von Ladakh-Hilfe e.V. in Ladakh
ist, initiiert sie nach der Flutkatastrophe sofort Hilfe zur
Traumatherapie
" Lisa Reuer und Alexandra Niedersteiner sammeln spontan
sehr viel Geld für die Flutopfer und verteilen die Spenden
persönlich
" Lisa Reuer übernimmt die Bauaufsicht des Barfusspfades,
der von REW mit 1.800 Euro gesponsert wurde. Wieder dient
die Einweihungsfeier als PR Instrument
" Auf Anfrage von Menschen mit Herz aus Kargil reiste
Karola im August nach Kargil, um dort eine neue Basis zur
Kinderhilfe REWA zu gründen
" Leh: Viele Hilfsmittel werden vor Ort gebaut und zu
den Kindern transportiert (Sitze, Gehhilfen, Stehständer)
" Hilfsmittelabklärung und Elternanleitung findet
bei den Hausbesuchen statt
" Viermal in der Woche wird im Therapiezentrum mit Kindern
und Angehörigen intensiv gearbeitet
" Jedes der Kinder erhält eine nährstoffreiche
Mahlzeit, wenn sie im RAC sind
" Rinchen Dolkar kommt im Sommer aus Delhi zurück
und hilft bei der Arbeit, fliegt Ende Juli wieder nach Delhi
zur Physiotherapieausbildung.
" Im Oktober wird ein gut organisiertes Elterntreffen
im RAC abgehalten
" Sehr viele Besucher kommen in diesem Sommer in unser
Zentrum: Touristen sowie Inder und Einheimische, viele unterstützen
uns finanziell. Das Spendeneinkommen aus lokalen Mitteln steigt
" Tsering Dolkar hält zum ersten Mal zwei Präsentationen
über die Arbeit von REWA vor Touristengruppen, zu denen
sie eingeladen wurde
" Zwei Mädchen kommen zur Welt: Kunzangs Jigmet
Lamo im Mai, Dolkars Stanzin Saldon im Juli
" Am 1. November kommen drei Frauen aus Kargil zu uns
zur Ausbildung nach Leh. Sie wohnen in unseren Personalquartieren
und erhalten Taschengeld.
" Am 1. November stößt Stanzin Chockla zu
uns, der einen Masters in Physiotherapie hat. Wir stellen
ihn auf Wunsch für ein Jahr ein. Er beginnt mit der Ausbildung
der Einheimischen in lokaler Sprache, vor allen Dingen den
drei Frauen aus Kargil
" Teilnahme des gesamten Teams am "World Day of
Disability in Leh" mit Ansprachen, PR, Aufklärung
" Eine Weihnachtsfeier mit Geschenken für die Kinder
findet im Dezember im Therapiezentrum statt.
" Ein neues Büro im Vorraum vom RAC wird fertig
gestellt und eingerichtet. Ab jetzt werden alle Versammlungen
im RAC abgehalten, Dolkar kann dann gleich alle Infos zu Karola
senden.
" Amputationspatient Jigmet fliegt mit seinem Vater nach
Delhi, um sich eine Prothese anpassen zu lassen. Er kehrt
im Januar 2011 wieder nach Leh zurück.
" Fortbildung unserer Einheimischen durch die Volontäre
am Patient und durch spezielle Schulungen
" Einheimische Angestellte sowie Volontäre vor Ort
fertigen Berichte an über ihre Einsätze für
die Homepage in Deutschland
" Bei vielen Reisen in die entlegenen Gegenden Ladakhs
werden unsere Patienten besucht, behandelt und versorgt
" Das Hostel wurde in diesem Jahr nicht genutzt, aber
viele Betroffenen in den entlegenen Gebieten wurden darauf
aufmerksam gemacht und sollen im Winter nach Leh kommen zur
Behandlung der Kinder und zur Elternanleitung
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Einsätze unserer Teams in Ladakh:
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Fertigstellung des behindertengerechten Spielplatzes
" Fertigstellung des behindertengerechten Barfußpfades
" Großer Einsatz des gesamten Rewa/LH-Teams bei der Versorgung
der Flutopfer mit Direkthilfe, Geldern, Traumatherapie
" 4x wöchentlich Therapiezentrum
" 1 x wöchentlich Mahabodi, Chuchot, Karhoo Army School.
" 1 - 2x wöchentliche Hausbesuche bei Kindern im näheren
Umkreis von Leh
" 12 Fieldtrips
Fieldtrips (Einsätze in entlegenen Gegenden, die meist mehrere
Tage bis zu zwei Wochen dauern):
Zanskar, 1 Juli, die 2. Reise entfiel wegen Flutkatastrophe
Nubra, 4 Reisen, Februar, Juni, August, Oktober
Da Hanu, Temisgam, 2 Reisen, Januar, Mai, Oktober
Tangtse-Changtang, 4 Reisen, März, Juni, August, November
Nyoma/ Chumatang, 1 Reise, September
Der
Fieldtrip nach Zanskar im Juli wurde sehr anstrengend, weil der
Jeep schon auf dem Hinweg völlig kaputt ging und deswegen auch
nur eine begrenzte Anzahl von Kinder erreicht werden konnten.
Insgesamt betreuten wir in Ladakh ca. 150 Patienten
Wir
unterstützen 4 Schulkinder mit Patenschaften, eines davon hat
eine Behinderung
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