| Aktivitäten
Ladakh-Hilfe Deutschland |
Aktivitäten in Deutschland
-
Orientierungstreffen mit Freiwilligen in Günzburg
- Neue Broschüre über Ladakh-Hilfe wird entworfen
und 3000 Exemplare werden gedruckt. Design und Druck werden
von einer ehemaligen Volontärin gesponsert.
- Artikel geht an OT-Zeitung: Wir suchen nach Orthopädietechnikern
- Regelmäßige Vorstandstreffen, jährliche
Hauptversammlung
- Projekt "Bathe" wird vorbereitet und durchgeführt,
mit großem Erfolg (Spendenaktion einer freiwilligen
Physiotherapeutin)
- Stand von Ladakh-Hilfe bei einer Vernissage mit Bildern
über Ladakh in Burgau
- Ehemalige Freiwillige gründen Tochterverein in der
Schweiz: "Ladakh-Hilfe Schweiz"
- Stand am Weitsichtfestival in Frankfurt (5 Volontäre)
- 2 Zeitungsartikel mit Bildern über die Arbeit von Ladakh-Hilfe
in der Günzburger Zeitung
- 1 großer Artikel mit Bildern von Ch. F. über
Ladakh-Hilfe in der Physio.de-Zeitung
- 1 großer Artikel mit Bildern von J.B. in der P.T.
Zeitung vom ZVK
- Teilnahme an Tibetausstellung in Kaufbeuren an zwei Terminen,
Ladakh-Hilfe wird durch diese Ausstellung groß unterstützt
- Ergotherapeut W.G. filmt vor Ort eine Dokumentation über
unsere Arbeit. Gemeinsam wird der Film bearbeitet, Fertigstellung
ist für Januar 2009 geplant
- 1. Vorsitzende von Ladakh-Hilfe e.V. reist im Auftrag des
Vereins nach Ladakh
- Spezifische orthopädische Kinderschuhe werden besorgt
(gesponsert von deutschen Firmen) und nach Ladakh gebracht
- Große Weihnachtsbriefaktion per E-Mail und Postverand
- Anonymisierte Liste von 8 Kinderbefunden aus Ladakh wird
Fachärzten in Freiburg vorgestellt
- Homepage wird das ganze Jahr über aktualisiert
- Kurzfilme über unsere Arbeit werden ins Netz gestellt
- Viele Seiten der Homepage werden ins Englische übersetzt
- Broschürenversand in ganz Europa
- Briefe mit Bitte um Aufnahme in den Busgeldkatalog werden
an viele Gerichte in Bayern und das restliche Deutschland
versandt
- 2 Freiwillige halten Vorträge über ihren Einsatz
in Ladakh
- Ehemalige Volontäre treffen sich mit zukünftigen
und bereiten sie auf ihren Einsatz vor
- Ehemalige helfen durch Flohmärkte, Nikolausmärkte
usw. die Vereinskasse aufzufüllen
- Alle Freiwilligen nehmen Hilfsmittel mit nach Ladakh (Schuhe,
Schienen, Unterarmgehstützen, Rollstühle, Rollatoren
und weitere Gehhilfen, usw.)
- Freiwillige und die Arbeit in Ladakh wird vom Hauptsitz
des Vereins aus betreut
- 2008 waren 12 Volontäre im Auftrag des Vereins in
Ladakh. Vier geplante Freiwillige fielen aus.
- Neue Vereinsmitglieder 2008: 9
|
| Aktivitäten
Ladakh-Hilfe/REWA in Ladakh |
**********************************************************************
Aktivitäten
in Ladakh
- Neue Vollzeitangestellte Kunzang in Ladakh. Sie ist zertifizierte
Physiotherapeutin
- Registrierung von REWA wird weiterhin verfolgt
- Dolkar fliegt nach Nepal, um dort ihre Physiotherapieausbildung
zu beginnen. Das Vorhaben scheitert an lokalen Strukturen,
trotz jahrelanger Vorbereitung
- Eine Digitalkamera zur Dokumentation wird für die einheimischen
Angestellten angeschafft
- Zusammenarbeit mit der amerikanischen dZi-Foundation in
Ladakh. Sie schicken 2 Physiotherapeuten, die mit unseren
Leuten Kinder behandeln und Schulungen abhalten
- Die indische Army schenkt REWA diverse Rollstühle und
Hilfsmittel
- Ein Junge mit Knochentuberkulose aus dem entlegenen Zanskar
wird von uns zur Behandlung nach Leh gebracht. Unser Team
kümmert sich täglich über Monate hinweg um
ihn
- Ein erwachsener Patient mit schwerer Atethose aus dem Nomadengebiet
wird von uns samt seinen Eltern zur Medikamentenabklärung
nach Leh gebracht. Seine Untersuchungen und Aufenthalt werden
von uns betreut und unterstützt
- Ein neuer Kleinbus wird für unsere Arbeit und den Patiententransport
angeschafft
- Kunzang und Dolker machen den Führerschein, um den
Bus fahren zu können
- Als die Vorsitzende von Ladakh-Hilfe e.V. in Ladakh ist,
wird zusammen mit den Einheimischen ein neues Wohngebäude
ausgesucht, weil uns die alten Räume zum Ende des Jahres
gekündigt worden sind
- Zur gleichen Zeit wird auch ein neuer Therapieraum gesucht
und gefunden, weil der alte viel zu klein ist und aus allen
Nähten platzt
- Unsere einheimischen Angestellten ziehen Ende des Jahres
mit beiden Räumlichkeiten um
- Ein neuer englischer Flyer wird entworfen und in Delhi den
Druck gegeben
- Erstmals gibt es von Mitte Nov. bis Ende Dez. keine Freiwilligen
in Ladakh. Die einheimischen Angestellten meistern die Arbeit
alleine mit Bravour
- 3 unserer Patienten holen wir im Nubra Tal ab und schicken
sie mit Dolkar nach Delhi mit dem Ziel einer fundierten Befunderhebung
und Diagnostik. Ein Mädchen mit Spina Bifida wird operiert.
Die ganze Aktion dauert 6 Wochen und wird von Ladakh-Hilfe
finanziert (Flug, Essen, Transport vor Ort, Untersuchungskosten,
Krankenhauszusatzkosten usw.)
- Wenn nötig, veranlassen wir Diagnostik wie Röntgenbilder
und Labor bei unseren Patienten und bezahlen auch dafür
- Immer mehr Hilfsmittel werden vor Ort gebaut und zu den
Kindern transportiert (Sitze, Gehhilfen, Stehständer)
- Hilfsmittelabklärung und Elternanleitung findet bei
den Hausbesuchen statt
- Drei mal in der Woche wird im Therapiezentrum mit Kindern
und Erziehern intensiv gearbeitet
- Zwei junge Nonnen der LNA mit Amchiausbildung fangen in
diesem Jahr bei uns an. Sie sind bei den meisten Fieldtrips
dabei und helfen bei Hausbesuchen und im Therapiezentrum
- Das Therapiezentrum wird ständig verbessert (Malerarbeiten,
Teppiche, Reinigung, Therapiemittel)
- Zusammenarbeit mit PAGIR wird ausgebaut (Organisation, die
Behinderten eine Ausbildung ermöglicht und sie auch beschäftigt)
- Personalbesprechungen finden statt
- Teilnahme von REWA/Ladakh-Hilfe am World Disability Day
- Fortbildung unserer Einheimischen durch die Volontäre
am Patient und durch spezielle Schulungen
- Tagesschulung über Schienenanfertigung und -Anpassung
der Einheimischen durch amerikanischen Therapeut
- Einheimische Angestellte und Voluntäre vor Ort fertigen
Berichte über ihre Einsätze an für die Homepage
in Deutschland
Einsätze unserer Teams in Ladakh:
-
Teilnahme unseres Teams mit Kindern am Icehockey Camp in Da
Hanu
- Klosterfestival Hemis und Tak-Tuk mit unseren Kindern
- Kamelreiten mit unseren Kindern
- Ladakh-Festival mit den Kindern
- Großes und kleines Picknick mit den Kindern und Eltern
am Indus
- Mobiles orthopädietechnisches Camp in Temisgam und
Leh. Viele unserer Kinder werden von indischer Organisation
mit Hilfsmittel versorgt. Wir sind dabei und betreuen vor
Ort
- 3 x wöchentlich Therapiezentrum in Leh
- 1 x wöchentlich Mahabodi, Chuchot, Karhoo Army School
- 1 x wöchentliche Hausbesuche bei Kindern im näheren
Umkreis von Leh
Fieldtrips
(Einsätze in entlegenen Gegenden, die meist mehrere Tage
bis zu zwei Wochen dauern):
| Gegend
|
Anzahl
Reisen |
Wann |
| Zanskar |
2 |
Juni
und September 2008 |
| Da
Hanu |
3 |
Februar
(Icehockey Camp)und Juli 2008 |
| Nubra |
4 |
April,
August, September und Oktober |
| Temisgam |
3 |
März,
Mai und Oktober 2008 |
| Tangtse-Changtang |
2 |
Mai
und September 2008 |
| Chumatang |
2 |
Februar
und Oktober 2008 |
| Nyoma |
2 |
Juli
2008 |
Dieses
Jahr besuchten wir erstmals im Oktober die Nomadengebiete
im Bereich Tsimoriri See (Chumatang) und stiessen auf
neue Patienen.
Der Fieldtrip nach Zanskar im September dauerte z.B.
2 Wochen und dabei drang das Team zu Fuß in bisher noch
nie von uns besuchte Gegenden vor und
fand neue Patienten.
Wir
betreuten 2008 ca. 120 Kinder und 30 erwachsene Menschen mit
Behinderungen
|