Children need hope, they need REWA
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August 2013: Hilfe für Tsering Dorjey, der unverschuldet in Armut und Krankheit geraten ist, wurde schnell gefunden

Langjährige Patin übernimmt Kosten für medizinische Versorgung von Tsering

Tsering Dorjey, Familienvater und Bauer, hatte 2007 einen Autounfall und war danach querschnitt gelähmt (Höhe TH 12).Unser Team fand ihn 2008 bewegungsunfähig auf seinem Lager. 2009 konnte er mit Gehhilfen selber zur Toilette, er übte fleissig und bei allen darauf folgenden Besuchen in den letzten Jahren konnte man ständige Fortschritte erkennen. Ein großes Problem ist für ihn die perservierende Harn- und Stuhlinkontinenz. 2009 brachten wir ihn nach Delhi, um ein MRT (Magnetresonanztherapie) machen zu lassen, um weitere Behandlungsmöglichkeiten fest zu legen (Bericht in der Homepage).Als wir damals im Dorf bei der Mitbevölkerung und den Verwandten um finanzielle Hilfe bei der Unternehmung baten, kam gar nichts. Allerdings wollte jeder, nachdem Ladakh-Hilfe die Kosten übernommen hatte, mitfliegen und Tsering unterstützen.Die Menschen in dieser Gegend sind sehr arm. Nach Delhi veranlassten wir regelmäßige Medikamentenversorgung und Versorgung mit Katheder und Urinbeuteln, die ihm bei jedem Fieldtrip ins Nubra Tal vom REWA Team gebracht werden.

Die kleine Familie ist völlig mittellos und bettelarm. Da es in der entlegenen Nubragegend für ungelernte Arbeiterinnen keine Jobs gibt, ist seine Frau arbeitslos, die Tochter besucht die 4. Klasse der Governmentschule. Wir überlegten bereits zusammen mit Tsering, ob er eine Ausbildung machen könne, wie z.B. Schneider. Aber im Moment steht eine erneute Untersuchung und Behandlung in Delhi an, da die Gefahr aufsteigender Harninfektionen sehr groß ist.

Natürlich fehlt der Familie für eine solche Reise das Geld. Die Frau muß mitfliegen und ihren Mann betreuen. Samt medizinischer Behandlung, Unterkunft, Essen, Flug und Fahrtkosten in Delhi rechnen wir mit mindestens 1000 Euro Kosten. Wir suchen hiermit Paten und Unterstützer für diese Familie, die nichts für ihr Schicksal kann und wirklich zu den Ärmsten der Ärmsten gehören und auf Almosen angewiesen sind - und trotzdem das Lachen nicht verlernt haben. Bitte spenden Sie mit dem Vermerk: Tsering.

 

Update 12.09.2013: Danke an Frau U. für die Geldspende! Tsering, seine Frau und unsere Mitarbeiter aus Leh haben sich bereits auf die Reise gemacht. Die Pläne nach Delhi zu fliegen wurden geändert, nachdem sehr gute Kontakte zu einem ausgezeichneten Neurologen in Srinagar hergestellt werden konnten, der die Behandlung des Patienten übernehmen wird. Norbu und Othzer brachten das Ehepaar mit unserem REWA Jeep nach Srinagar und bleiben bei den Beiden zur Unterstützung. Weitere Informationen folgen, sobald sie zur Verfügung stehen. Durch diese Massnahme konnten auch Reisegelder eingespart werden.

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