Children need hope, they need REWA
Children need hope, they need REWA

Freiwillige nehmen am ersten Fieltrip nach Temisgam im März teil

Das Team bestand aus Katharina, Christine und Othzer und bei strahlendem Sonnenschein sind wir am Freitagmorgen losgezogen.

Die erste Patientin, eine CP-Patientin haben wir umgeben vom schönsten Bergpanorama auf dem Dach des Hauses behandelt. Erst hat Othzer die Mutter der Patientin die zuletzt gezeigten Übungen wiederholen lassen, dann haben wir der Mutter weitere Übungen zur Kontrakturprophylaxe der Beine und zum eigenständigen Bewegen von Rückenlage in Seitsitz gezeigt. Später mobilisierten wir S.Y. in den Rollstuhl und machten im Sitzen noch Übungen mit der oberen Extremität. Die ganze Zeit über hatten wir eine fröhliche Patientin, die gut mit uns mitgearbeitet hat.

 

Die zweite Patientin haben wir in einem sehr schlechten Allgemeinzustand, eingewickelt in einen Berg voll Decken, vorgefunden. Leider sind alle Gelenke schon so kontrakt, dass wir ihrer Oma nur zeigen konnten, wie sie ihre Enkelin lagern soll, um eine bessere Belüftungssituation für die Atemwege zu gewährleisten. Die Familie hat im letzten Jahr von Rewa bereits einen angepassten Stuhl zum unterstützen Sitzen bekommen. Als wir J.T. darin lagern wollten, mussten wir leider feststellen, dass der Stuhl nun beim Brennholz liegt.

 

Die dritte Patientin haben wir in ihrer Schule besucht. Auch hier wiederholten wir erst die Übungen und erarbeiteten mit ihr dann weitere Übungen zur Kräftigung ihrer linken Hand und des Armes. Laut Othzer hat sich ihr Gangbild schon deutlich gebessert, was uns alle sehr gefreut hat. Es war schön zu sehen, mit was für einer Motivation sie mitgearbeitet hat und auch über die Geschenke von REWA hat sie sich sehr gefreut.

 

Die letzten beiden Patienten haben wir während einer Puja angetroffen. Daher haben wir die Behandlung sehr knapp gehalten. Wir haben bei beiden Jungs die Beinlängendifferenz und die nötige Schuherhöhung gemessen, damit wir beim nächsten Besuch angepasste Schuhe mitbringen können. Für U.C. hatten wir bereits ein größeres Paar Schuhe dabei. Zuletzt haben wir beiden noch ein kleines Heimübungsprogramm zur Aufrichtung der Füße gezeigt.

Es war ein richtig toller Tag und hat wieder einmal gezeigt, wie schön und nützlich es ist, dass Ladakh Hilfe versucht in all den umliegenden Gebieten die Kinder zu versorgen und zu unterstüzen.

 

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