Children need hope, they need REWA
Children need hope, they need REWA

Freiwillige Vicki berichtet über ihren Anfang in Ladakh

Angekommen am Flughafen von Leh wurde ich von Norbu sehr freundlich empfangen und anschließend in das Snow View Hostel gebracht. Nach Tee und Keksen hatte ich zwei Tage Zeit mich an die neue Situation (vor allem an die Höhe) zu gewöhnen, das RAC in Leh anzuschauen und die Therapeuten vor Ort kennen zu lernen.

 

Zwei Tage und ca. 6 Stunden Autofahrt später bin ich in Kargil angekommen. Auch hier wurde ich sehr freundlich empfangen und mir wurde das “staff quarter” (meine Bleibe für die nächsten 2 Monate) gezeigt. Wegen eines Feiertages am Freitag hatte ich erstmal ein langes Wochenende, um mich einleben zu können. Jedoch nicht alleine, da schon an diesem Wochenende Chokla das andere Zimmer im staff quarter bezog (zeitweise mit Verwandschaft - mal übernachtet der Cousin, mal die Schwester), somit war immer was los.

Dann beginnt der Arbeitsalltag mit den einheimischen Therapeuten, sowohl in der Schule, als auch bei Hausbesuchen. Zuerst musste man sich etwas an die neue Kultur und Lebensweise gewöhnen, aber das fällt einem hier sehr leicht bei den freundlichen Ladakhis.

 

Ich bin sehr gespannt was mich hier noch alles erwartet und freue mich darauf.”

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