Children need hope, they need REWA
Children need hope, they need REWA

PT Karolin berichtet aus Kargil, 16.06.2016

Nun ist die dritte Woche in Kargil angebrochen.

Den stärksten Eindruck machten auf mich, neben dem quirligen Marktleben, die starke Eigenmotivation der Kinder während der Therapien.

In Deutschland bin ich es gewohnt, die Kinder und Jugendlichen durch Spiel und Spass zur Therapie zu animieren und das therapeutische Setting entsprechend anzupassen.

Hier sind die Kinder einfach dabei und für jegliches Therapieangebot dankbar. Ebenfalls ein besonders positiver Aspekt ist, dass die Kinder und Jugendlichen gemeinsam, teilweise mit den Müttern,

den Tag im Therapiezentrum verbringen können, dort essen und nach der eigenen Therapie die Geselligkeit und Gruppenaktivitäten geniessen können.

Ausserdem steht für die Therapien viel mehr Zeit zur Verfügung, sodass weder Hektik noch Leistungsdruck aufkommen können.

Ebenfalls bemerkenswert ist, dass viel auf dem Boden therapiert wird. Möglicherweise auch deshalb, da sich hier das Leben viel mehr auf dem Boden abspielt.

Jedoch sind höchstmögliche Ausgangsstellungen meist für den Therapieerfolg zielführender.

Dies ist unter anderem ein Aspekt auf den wir in diesem Einsatz ein besonderes Augenmerk legen.

Äußerst unterstützend wäre auch, gerade für die kleineren Kinder, wenn für die Therapien ein Walker zur Verfügung stände.

Beispielsweise ein NF Walker, um Ihnen ein noch größeres Mass an selbstständiger Fortbewegung und damit mehr Teilhabe am täglichen Leben ermöglichen zu können.

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World Disability Day in Kargil 2017

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